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Wirtschaftslexikon 24

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Unser Team

Unser Kern-Team setzt sich aus Wirtschafts-Profis zusammen, die in verschiedenen Bereichen tätig sind: Betriebswirte, Volkswirte, Steuerberater und Wirtschaftspruefer. Weiteres entnehmen Sie bitte der Rubrik Über uns.

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Hier bereits einige bei unseren Nutzern besonders beliebte, aktuelle Artikel:

28. 04. 2017

Verhaltensprägung - In der Wirtschaftssoziologie: Prägung >>> Verhaltensprägung

Nearmoney - Geldsubstitute. Auch im Plural (Near-monies) verwendet. >>> Nearmoney

frei schwankende Wechselkurse - freie Wechselkurse, flexible Wechselkurse. >>> frei schwankende Wechselkurse

Verbundbausparkasse - Bausparkasse, die zu einem Bankenverbundsystem gehört. Beispiel: Landesbausparkasse (LBS), die zum Sparkassensektor gehört. >>> Verbundbausparkasse

Produktzyklus - In der Wirtschaftssoziologie: Phasenmodell der Verlagerung der Produktion bestimmter Güter von den Industriezentren in die „Entwicklungsländer“. Die 1. Phase der technologischen Innovation und >>> Produktzyklus


25. 04. 2017

Marketinginstrumente, -instrumentarium - marketingpolitisches Instrumentarium. >>> Marketinginstrumente, -instrumentarium

Hemmung, affektive - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung der Tatsache, dass dann, wenn auf einen Lernvorgang ein affektauslösender Stimulus (zumeist ein Schreckreiz) folgt, die Lernleistungen vermindert werden. >>> Hemmung, affektive

Adressant - In der Wirtschaftssoziologie: bezeichnet in sozialen Kommunikationsprozessen denjenigen, der durch eine Mitteilung (Adresse) eine Verhaltensbestimmung (Verstehen der Mitteilung) beim Kommunikationspa >>> Adressant

Bankenfachausschuss des Instituts der Wirtschaftsprüfer - Abk:. BFA. Nimmt zu Prüfungsfragen Stellung, die sich auf den Bereich der Prüfungen von Banken beziehen. >>> Bankenfachausschuss des Instituts der Wirtschaftsprüfer

family cycle - In der Wirtschaftssoziologie: (engl.) Familienzyklus >>> family cycle


22. 04. 2017

Berufsqualifikation - In der Wirtschaftssoziologie: [1] die Gesamtheit von Wissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten, die zur Ausübung eines bestimmten Berufes notwendig ist. [2] Die Gesamtheit von Wissen, Fertigkeiten und >>> Berufsqualifikation

vollkommene, vollständige Information - In manchen banktheoretischen Ableitungen unterstellte Prämisse: der irreale Fall völliger Voraussicht eines Bankentscheidungsträgers über alle sein Handeln beeinflussende Daten, Ereignisse, Entwic >>> vollkommene, vollständige Information

Retardation - In der Wirtschaftssoziologie: allgemeine Bezeichnung für die Vcrlangsamung einer Bewegung oder Entwicklung. Insbesondere: [1] in der Entwicklungspsychologie Bezeichnung für das Zurückbleiben der I >>> Retardation

Leihzins(satz) - Kredit-, Darlehens-, Fremdkapitalzins (satz). >>> Leihzins(satz)

Zins, originärer - natürlicher Zins. >>> Zins, originärer


19. 04. 2017

Held for Trading - Bez. bei Aktiva, die von Banken zu (Eigen-) Handelszwecken gehalten werden. Dem Handelsbuch zuzuordnen. Anlagekategorie von Banken nach IFRS. >>> Held for Trading

Feldkräfte, induzierte - In der Wirtschaftssoziologie: die durch äussere Mächte oder Einflüsse erzeugten, ggf. von einem Feld auf ein anderes übertragenen, handlungsbewirkenden oder -hemmenden Kräfte. >>> Feldkräfte, induzierte

Kreditsicherheiten, bankübliche - bankübliche Besicherung. >>> Kreditsicherheiten, bankübliche

Realkapital, -vermögen - Auch: Sachkapital, -vermögen, Produktivvermögen, -kapital u. ä. Die im Betriebs-prozess von Unternehmen und Banken eingesetzten Sachmittel; Beispiele: Grundstücke und Gebäude, Maschinen, Geschäf >>> Realkapital, -vermögen

Teilhabe, soziale - In der Wirtschaftssoziologie: symbolische (Status) oder organisatorische (Partizipation) Zurechnung einer Person oder Gruppe zu einem positiv bewerteten sozialen Gebilde und daraus folgende Rechte. >>> Teilhabe, soziale


16. 04. 2017

Europäisches System der Zentralbanken, interne Kontrollinstanzen - Europäisches System der Zentralbanken, Organe und Funktionen. >>> Europäisches System der Zentralbanken, interne Kontrollinstanzen

Wahlstatus, soziometrischer - In der Wirtschaftssoziologie: Status, soziometrischer >>> Wahlstatus, soziometrischer

grössenabhängige Publizitätserleichterungen - Jahresabschlusspublizität, grössenabhängige Erleichterungen. >>> grössenabhängige Publizitätserleichterungen

Sexualverhalten, abnormes - In der Wirtschaftssoziologie: sexuelles Verhalten, das von der gesellschaftlich gesetzten Normierung abweicht. In der psychoanalytischen Theorie ist a. Sexualverhalten, abnormes Ausdruck einer Versel >>> Sexualverhalten, abnormes

homme total - In der Wirtschaftssoziologie: (frz.), totaler Mensch, Bezeichnung von M. Mauss (1950) für den Menschen als das ausschliessliche Ensemble gesellschaftlicher Verhältnisse, so dass die Untersuchung me >>> homme total


13. 04. 2017

PublG - Abkürzung für Gesetz über die Rechnungslegung von bestimmten Unternehmen und Konzernen (Publizitätsgesetz). >>> PublG

fahrbare (mobile) Zweigstelle - Auch: Zweigstelle auf Rädern. Medium der Vertriebspolitik von Banken i. S. v. Multichannel-Vertrieb. Seltener Spezialtypus im Zweigstellensystem einer Bank. Fahrbare Zweigstellen ermöglichen als ör >>> fahrbare (mobile) Zweigstelle

Kreditgeschäftsrevision - Teil der Kreditgeschäftsprüfungen nach MaRisk. Das Kreditgeschäft einer Bank ist in angemessenen Abständen der Prüfung durch die interne Revision zu unterziehen; dazu gehört auch die Überprüfu >>> Kreditgeschäftsrevision

Tokenpayments - Im Zusammenhang mit der internationalen Schuldenkrise: von in Zahlungsverzug geratenen Schuldnerländern willkürlich festgelegte, geringfügige Schul-dendienstzahlungen. >>> Tokenpayments

Greenclause - Art eines Akkreditivs: Packingcredit. Anders: Redclause. >>> Greenclause


10. 04. 2017

Bargeldlose Kassensysteme - Geplante Einrichtungen, die künftig in größeren Geschäften, Supermärkten, Tankstellen etc. bargeldlose Zahlungen erleichtern sollen. Die Zahlung wird dadurch geleistet, dass die speziell ausgerü >>> Bargeldlose Kassensysteme

Bewegung, soziale - In der Wirtschaftssoziologie: social mo ement, [1] nach L. von Stein (1842, 1849, 1878) Bezeichnung für den sozialen Prozess, der in seiner Gesetzmässigkeit vom Widerspruch zwischen Arbeit und Kapi >>> Bewegung, soziale

Spiele gegen die Natur - In der Wirtschaftssoziologie: games against nature, sind spezielle Zwei-Personenspiele, in denen die Umwelt als zweiter Spieler auftritt. Die Aktivitäten dieses „Spielers“ sind die spielrelevant >>> Spiele gegen die Natur

Begünstigter - Der, zu dessen Gunsten eine Bank bestimmte Zahlungsversprechen abgibt, z. Begünstigter aus einer Garantie, einer Bürgschaft, einem Akkreditiv. Auch: Zahlungsempfänger aus bestimmten Schuldtiteln, z >>> Begünstigter

Paideuma - In der Wirtschaftssoziologie: von dem Völkerkundler und Kulturtheoretiker L. Frobenius (1921) eingeführte Bezeichnung für die innere Gestaltungskraft (Seele) einer Kultur bzw. der Kulturen eines E >>> Paideuma


07. 04. 2017

Geldmarkt, inländischer - nationaler Geldmarkt. >>> Geldmarkt, inländischer

Wertpapierabrechnung - Auch: Effektenabrechnung. Die von der Bank im Effektenkommissionsgeschäft dem Kunden erteilte Kauf- oder Verkaufsabrechnung. >>> Wertpapierabrechnung

personelle Kapazität, strategische Planung - strategische Personalplanung, strategische Planung der personellen und technisch-organisatorischen Kapazitäten. >>> personelle Kapazität, strategische Planung

strategische Planung, Synektik - Synektik. >>> strategische Planung, Synektik

umgekehrte Maßgeblichkeit - Maßgeblichkeitsprinzip 2c). >>> umgekehrte Maßgeblichkeit


04. 04. 2017

normierte Gaußverteilung - standardisierte Normalverteilung. >>> normierte Gaußverteilung

Kommunikationskette, gestörte - In der Wirtschaftssoziologie: Bezeichnung für die Art des Kommunikationsprozesses, bei dem das Verstehen der Adresse durch den Adressaten erschwert ist, bedingt durch Störungen im Bereich der Signa >>> Kommunikationskette, gestörte

Kreditinstitut, übergeordnetes - Bank, die das Kapital oder die Stimmrechte einer anderen Bank - nachgeordnetes Kreditinstituts - ganz oder teilw. hält und mit ihr eine Institutsgruppe i. S. d. KWG bildet. >>> Kreditinstitut, übergeordnetes

Anzeigen zur Drittstaateneinlagenvermittlung - Drittstaateneinlagenvermittlungsanzeigen. >>> Anzeigen zur Drittstaateneinlagenvermittlung

Scheckforderungsübergang - Einzugspapiere, Forderungsübergang. >>> Scheckforderungsübergang


01. 04. 2017

Teilzahlungskreditinstitut - Ratenkreditbank. >>> Teilzahlungskreditinstitut

Bankenpublizität - Bankpublizität. >>> Bankenpublizität

Bankübung - Nach § 10 KWG: Banküblichkeit, -mässigkeit. >>> Bankübung

Techniker - Finanzanalyst, der sich der technischen Analyse bedient (Chartist). Vgl. auch: technische Studie >>> Techniker

Kodieren, theoretisches - In der Wirtschaftssoziologie: Kodieren, offenes - theoretisches >>> Kodieren, theoretisches


 

Eigenfinanzierung. Ein Unternehmen erhaelt neues Eigenkapital durch Erhoehung bestehender Einlagen von aussen Einlagen-oder Beteiligungsfinanzierung ) und durch direkte Selbstfinanzierung aus Gewinnen von einem Lexikon der Technik innen (Gewinnthesaurierung). Der Eigenfinanzierung werden saemtliche Finanzierungsvorgaenge zugeordnet, die darauf ausgerichtet sind, Unternehmen zusaetzliches Eigenkapital bereitzustellen. Die Eigenfinanzierung kann ueber den Weg der Aussen - und der Innenfinanzierung erfolgen. Hier noch einige weitere Informationen. Für die Analyse von einem wird oftmals eine angeraten. Hinzuziehen können Sie dabei ein Rechtslexikon, welches sich bei aktuellen juristischen Fragestellungen als Hintergrundwissen eignet und für wissenschaftliche Nachforschungen bei Forschungsarbeiten zu qualifizieren ist.

eine Abweichungsanalyse. Im Rahmen der Kostenkontrolle durchgeführte Untersuchung der Differenz zwischen Plankosten und Istkosten . Dabei wird die Gesamtabweichung in eine Preisabweichung , eine Programmabweichung und eine Mengenabweichung (globale Verbrauchsabweichung ) aufgespalten. Bei der Abweichungsanalyse taucht das Problem der nicht eindeutig zuordenbaren Abweichungen höherer Ordnung bei multiplikativ verknüpften Größen auf elastische Deformation (z.B. Preis - und Mengenabweichung ). Zur Bewältigung wird insbesondere das Verfahren der kumulativen Abweichungsanalyse eingesetzt, bei dem die Abweichung höherer Ordnung der weniger interessierenden Teilabweichung zugerechnet wird. Die Abweichungsanalyse zerlegt die Gesamtabweichung in Teilabweichung en, um so Möglichkeiten zur Fehlerkorrektur und -vermeidung aufzuzeigen.

 
   
 
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